Geht das: Wirtschaften, wie die Natur es vormacht, ohne Abfall?

Das Problem

Viel zu viel Abfall zu Wasser, zu Lande und in der Atmosphäre. Ein "weiter so" hat Folgen: steigende Meeresspiegel, Gletscherschmelze, Verschiebung von Klimazonen, Vegetationszonen und Lebensräumen, stärkere und häufigere Waldbrände, mehr Menschen auf der Flucht. Wir können diese Entwicklung stoppen. Dazu müssen wir die riesigen Abfallmengen in den Griff kriegen und dürfen die darin enthaltenen, wertvollen Roh- und Reststoffe nicht weiter wie Abfall behandeln.

Auf dem Weg zur Lösung

Anstatt all diese wertvollen Stoffe wegzuwerfen, sollten wir sie also aufbereiten und wieder verwenden. Nun ist dieser Weg vom linearen Wirtschaften hin zur Kreislaufwirtschaft nicht so einfach. Zwar gibt es bereits jede Menge Akteure, die viel zu dem Thema wissen und viele handeln auch schon. Doch ist es immer noch so, dass die meisten vor sich hin vor sich hin  forschen und werkeln und vieles doppelt und dreifach gemacht wird. 


So verlieren wir wertvolle Zeit!


Lasst uns den Übergang zur Kreislaufwirtschaft gemeinsam gestalten. Lasst uns die Akteure zusammenbringen!

Wissende + Wollende

Wir bringen all diejenigen zusammen, die Kreislaufwirtschaft machen wollen: "Wissende" und "Wollende". Auf einer virtuellem Plattform kommen Akteure zusammen, die aus Wissen Tun machen wollen. 


"Wissende" sind Unternehmer, die schon Projektideen entwickelt und umgesetzt haben. Wissende können auch Berater, Universitäten, Initiativen oder andere Experten sein.


"Wollende" sind all jene, die in Kooperationsprojekten eigene Beiträge zur Zukunftsfähigkeit liefern wollen. Die beispielsweise Produkte, Prozesse und Ideen für eine Kreislaufwirtschaft haben und dafür passende Partner suchen.

Linear zu Circular

Thematisch konzentriert sich die Plattform K.W.M. auf den Übergang von Linear zu Circular. Start ist der Kunststoffbereich mit Schwerpunkt auf Verpackungslösungen und technischen Kunststoffteilen. 

Ziele und Nutzen 

  1. Die Plattform Kreislauf. Wirtschaft. Machen. (K.W.M.) leistet einen Beitrag zur Erreichung der Nachhaltigkeits- und Klimaziele.
  2. Im Kern ist die Plattform ein virtueller „Messe- und Kennenlernraum“ und regt Akteure, die an Kreislaufwirtschaft interessiert sind, zur Kooperation an. In einem ersten Schritt konzentriert sich K.W.M. auf den Kunststoffbereich. 
  3. Wissende bieten ihre Kenntnisse und Erfahrungen an, Wollende können diese Angebote finden und nutzen.
  4. Auf der Plattform selbst sammelt sich immer mehr Wissen zu funktionierenden Kreisläufen an. Dieses Wissen kann abgerufen und genutzt werden.
  5. Die beteiligten Akteure werden proaktiv und schnell neue Geschäftsfelder entdecken und gemeinsam entwickeln.

Die Plattform wirkt als kybernetischer Regler. Sie verbindet die Akteure untereinander und macht die Umsetzung von Kreislaufwirtschaft schneller. 

Die Köpfe hinter Kreislauf.Wirtschaft.Machen.

Strategieberatung für Unternehmer:innen, die sich zukunftsfähig aufstellen wollen: Engpasskonzentriert und natürlich am Gemeinwohl orientiert.

Beratung für Unternehmer und Unternehmerinnen mit umfangreicher Betreuung, die sowohl strategisch als auch fachlich-begleitende Funktion haben kann.

Gerd salwey
www.salwey.eu


Wir unterstützen Menschen im lokalen Umfeld, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten, um weit über die Grenzen von Region und Vorstellungskraft zu wachsen.

jochen Friedrich

www.Lokal erfolgfeich.de


Wir helfen bei Fragen zur richtigen Strategie, bieten einen erprobten Strategie-Werkzeugkoffer sowie den geschützten Raum für intensive Gespräche.